Pflanzen-Blog

Kokobaya alles rund um Pflanzen, Blumen, Bäume und Sträucher…



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Mai
27

Raum aufwerten mit Türtapeten

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Türtapete

Interessante Tuer Tapeten können einen Raum neu und aufregend umgestalten. Sie sorgen auf kreative Weise für einen attraktiven Blickfang und vermitteln dem Betrachter, dass der “Wohnraumgestalter” einen ausgewählten Geschmack für das Schöne besitzt. Ob als faszinierender Raumschmuck im Korridor, fürs Büro oder im Kinderzimmer genutzt. Als Anziehungspunkt fürs heimische Bad oder um das gemütliche Wohnzimmer aufzupeppen. Ausdrucksstarke Tapeten für die Tür gibt es in zahlreichen Designs und für jegliche Geschmäcker. Mit einer beeindruckenden Tuertapete Blume beispielsweise kehrt augenblicklich Ruhe und Entspannung in den Alltag ein. Das ausgiebige Relaxen bringt bei so einer charismatischen Tapete doppelt so viel Spaß. Unser Zufriedenheitsgefühl wird beim Betrachten des hübschen Naturbildes wirkungsvoll gefördert, wir schalten einfach für eine Weile ab und träumen uns in eine andere Welt.

Wer sich lieber für eine imponierende Türtapete Holz entscheiden möchte, wird auch hier garantiert nicht enttäuscht sein. Ein mitreißendes Holztürposter besitzt nämlich immer etwas Warmes und ausgesprochen Uriges. Zudem lässt es sich wunderbar mit rustikalen Möbeln oder naturbelassenen Parkettfußböden kombinieren und harmoniert sogar mit “extrem hippen” und stylishen Wohnaccessoires. Anspruchsvolle Tuer Tapeten sorgen stets für eine ausgelassene und positive Stimmung. Denn sollte doch einmal schlechte Laune im Anmarsch sein, kann die verblüffende Türverkleidung bei Stress wahre Wunder bewirken. Für welche Art von Türpostern Sie sich auch entscheiden mögen. Eines ist völlig klar. Wenn bei Ihnen in Kürze ein neuer Wohnungsanstrich geplant ist, lohnt es sich in jedem Fall ein paar magische Poster für die Türen auszuprobieren!

Door Poster

Interesting wall murals can recreate a space new and exciting. They provide a creative view for an attractive view and convey to the viewer that the “living room designer” has a selected taste for the beauty. Whether used as a fascinating room decoration in the corridor, for the office or in the children’s room. As a point of attraction for the local bath or to spice up the cozy living room. Expressive wallpapers for the door are available in numerous designs and for any tastes. With an impressive Tuertapete flower for example, peace and relaxation is instantly a part of everyday life. The extensive relaxation is twice as much fun with such a charismatic wallpaper. Our sense of satisfaction is encouraged by looking at the beautiful nature image, we simply turn off for a while and dream into another world.

If you would rather opt for an imposing door wallpaper wood, this is certainly not to be disappointed. An enthralling wooden door poster always has something warm and distinct. It can also be combined with rustic furniture or natural parquet floors, and even harmoniously with “extremely hip” and stylish living accessories. Sophisticated door-to-door wallpapers ensure a lively and positive atmosphere. If you are in a bad mood, the striking door cladding can cause miracles. For which type of doorpost you may choose. One thing is absolutely clear. If a new apartment is planned for you in the near future, it is worthwhile to try out some magical posters for the doors!

Aug
26

Baumwolltaschen als Werbemittel

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Baumwolltaschen als Werbemittel

Zu einer guten Kundenbindung gehören auch Baumwolltaschen als Werbemittel – sie werden beispielsweise auf Messen in großen Mengen an (potenzielle) Kunden verschenkt. Dies natürlich mit dem Hintergedanken, insbesondere Vorteile für das eigene Unternehmen erzielen zu können. Baumwolltaschen Bedrucken als Werbemittel bieten dabei viele Vorteile, um eine zuverlässige Kundenbindung gewährleisten zu können.

Verwendung im Alltag

Baumwolltaschen lassen sich hervorragend im Alltag verwenden. Wer z. B. zum Einkaufen fährt, kann auf den Kauf von zusätzlichen Tüten im Supermarkt verzichten. Stattdessen können die Einkäufe bequem in der Baumwolltasche verstaut werden.
Sie lässt sich in jeder Handtasche gut verstauen, sodass sie immer problemlos mitgeführt werden kann. So kann sie unter anderem auch beim Shoppen perfekt zum Einsatz kommen. Schnell und einfach sind Shirts, Pullover und auch Schuhe verstaut, während auf den Kauf zusätzlicher Taschen verzichtet werden kann. Beim Verwenden der Baumwolltasche wird dem (potenziellen) Kunden immer das zu bewerbende Unternehmen ins Gedächtnis gerufen.
Die vielfältige Verwendung im Alltag bietet natürlich den Vorteil, dass möglichst viele Personen auf das Unternehmen aufmerksam werden. Da auf den Baumwolltaschen das Schrift- und/oder Bildmotiv des Unternehmens abgedruckt ist, nehmen auch viele unbekannte Personen von diesem Kenntnis. Auch wenn sie es nicht bewusst wahrnehmen, stellt diese Art des Marketings eine außerordentlich gute Werbemaßnahme dar.

Geringe Kosten

Im Verhältnis zu anderen Werbemaßnahmen stellen die Baumwolltaschen eine sehr günstige und dennoch effektive Werbung dar. Sie sind in der Produktion sehr günstig herzustellen, wodurch letztendlich auch das eigene Unternehmen profitiert. Da Werbemaßnahmen im Allgemeinen sehr teuer ausfallen, sind die Baumwolltaschen als Werbemittel diesen Maßnahmen ebenfalls einen Schritt voraus.

Gleichzeitiger Umweltschutz

Der Trend unter den Verbrauchern geht immer weiter in Richtung Umweltschutz – auch in Bezug auf die Nutzung von Plastiktüten. Rewe hat beispielsweise Plastiktüten vollkommen aus ihrem Sortiment entfernt, um die Umwelt zu schonen.
Baumwolltaschen sind robust und müssen nicht bei jedem Einkauf neu gekauft werden. Dadurch entsteht natürlich weniger Müll, wodurch die Umwelt ebenfalls geschont wird. Die Kunden werden den Nutzen der Baumwolltaschen sehr nutzen und daher auch im Alltag oft verwenden. Die Kunden werden dies dem Unternehmen dadurch danken, dass sie bei Bedarf der jeweiligen Produkte dort anfragen werden.

Fazit

Baumwolltaschen als Werbemittel sind nicht nur sehr günstig, sondern stellen im Rahmen des Marketings auch eine sehr effektive Werbemaßnahme dar. Gleichzeitig wird auf diese Weise die Umwelt geschont, während ein großer Personenkreis auf das Unternehmen aufmerksam gemacht wird – eine nahezu perfekte Werbemaßnahme.

Mrz
31

Allroundpflanze Kokospalme – Natürlich Dämmen mit Kokosdämmstoffen

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Natürlich Dämmen mit Kokosdämmstoffen

Kokosdämmstoffe haben lange Zeit ein Nischendasein gefristet – doch in den letzten Jahren stieg das ökologische Bewusstsein vieler Menschen ganz deutlich und es wurden nach und nach immer mehr umweltfreundliche Alternativen gewählt. So auch im Bereich des Bauwesens: Wer heute eine Wohnung oder ein Haus dämmen möchte, trifft mit Kokosfasern eine sowohl preiswerte als auch effektive und noch dazu umweltfreundliche Wahl.

Kokosdämmstoffe als ökologisch verträgliche Alternative im Trend

Kokosfasern sind ein ganz natürlicher Stoff, der sich in letzter Zeit vor allem im Hausbau etabliert hat: Als Dämmaterial sind die leistungsstarken Fasern nicht mehr wegzudenken, erst recht nicht, wenn es sich um einen ökologischen Hausbau handelt. Neben der optimalen Wärmedämmung sind Matten aus Kokosfasern vor allem durch ihre schalldämmenden Eigenschaften und ihre Flexibilität vorteilhaft. Aus den Fasern selbst können Dämmstoffe unter anderem als Vliese oder auch als Rollen bzw. Matten produziert werden – die Stärken sind dabei je nach Hersteller unterschiedlich. Auch als Stopfwolle kann das Material gut verarbeitet werden. Sie eignet sich in dieser Form beispielsweise zum Auskleiden von hohlen Restflächen oder auch zur Dämmung von Hohlräumen im Boden bzw. zur Trittschalldämmung.

Die Verarbeitung von Kokos zum Dämmstoff

Die Fasern werden aus der äußeren Hülle der Kokosnuss gewonnen. Nachdem das darin enthaltene Pektin verrottet ist, wird der Rest, welcher gegen Fäulnis resistent ist, gereinigt und anschließend getrocknet. Weil Kokosfaser in ihrem Inneren hohl sind, können sie optimal als Dämmstoff fungieren. Da das Material außerdem nachwachsend ist, sind sie auch aus ökologischer Sicht eine gute Wahl. In die produzierten Vliese wird häufig noch zusätzliches Ammoniumsulfat oder auch Borsalz als Brandschutz integriert.

Kokosfasern und ihre vielen Vorteile – deshalb lohnt sich die Nutzung

Kokosfasern sind nicht nur sehr leicht, sondern auch bruchfest und elastisch. Die in der Pflanze enthaltenen Gerbstoffe schützen das Dämmmaterial darüber hinaus auf eine ganz natürliche Weise vor dem Verfaulen. Dies ergibt wiederum eine effektive Resistenz gegen Feuchtigkeit. Möchte man allerdings feuersicheres Material, so ist darauf zu achten, dass ein Brandschutz – wie oben erläutert – integriert ist. Weiterhin sind Dämmstoffe aus Kokos diffusionsoffen. Dies bedeutet, dass sie Wasserdampf zwar durchlassen, sie aber nicht aufnehmen, sondern nur regulieren. Dieser Vorgang wirkt der Bildung von Schimmel entgegen und verbessert das Wohnklima. Die optimale schalldämmende Eigenschaft des Materials macht Kokosfasern vor allem in Altbauten zu einer großen Hilfe.

Selbst für den Einsatz in Bereichen, welche relativ feuchtigkeitsempfindlich sind, eignet sich Kokos sehr gut. Ein Beispiel sind Außen- oder auch Kellerwände, die Bereiche unter Estrich oder auch zwischen zweischaligem Mauerwerk.
Nicht zuletzt ist auch der Preis ein Plus für die Kokosfaser als Dämmmaterial: Gegenüber anderen, chemisch hergestellten Dämmaterialien überzeugt die Kokosfaser mit einem kleinen Preis – das gute Gewissen gegenüber der Umwelt gibt es gratis dazu.

Naturfaserdämmung mit Kokosfasern

Immer mehr Verbraucher legen großen Wert auf ökologische Verträglichkeit in verschiedenen Bereichen des täglichen Lebens. So sind unter anderem auch Dämmstoffe aus recycelten bzw. nachwachsenden Rohstoffen immer beliebter geworden. Dazu zählen zum Beispiel Flachs, Hanf oder Holz. All diese Dämmstoffe punkten nicht nur im Hinblick auf die bautechnische Qualität, sondern auch beim Thema Wohnklima. Zudem ist die Herstellung von nachwachsenden Rohstoffen deutlich weniger energieaufwändig als jene von herkömmlichen Materialien. Die konstant steigenden Verkaufszahlen von Naturfaserdämmstoffen bestätigen dies. Allen voran sind Kokosfasern eine sehr gute Wahl als Dämmmaterial, denn die Naturfaser bietet entscheidende Vorteile.

Kokosfaser als natürlicher Dämmstoff – wie funktioniert das?

Prinzipiell wird der Dämmstoff Kokosfaser aus den Fasern hergestellt, welche sich um die Kokoshülle herum befinden. Sie gelten als nachwachsender, natürlicher Rohstoff, welcher aus Ländern wie Indonesien und Indien importiert werden muss. Für die Produktion werden reife Kokosnusshüllen zunächst in ein Bad gelegt, in dem das Pektin verrotten kann – diesen Vorgang bezeichnet man auch als Röstung, sie werden dann mehrere Monate im Wasser gelagert. Nachdem die fäulnisresistenten Fasern gesäubert und getrocknet sind, verarbeiten Fabriken diese zu Vliesen bzw. zu Rollen, Platten oder auch Matten weiter. Spezielle Varianten werden zusätzlich mit Ammoniumsulfat oder Borsalz behandelt, um Brandschutz zu gewährleisten. Die Verwendung dieser Produkte ist besonders zu empfehlen.
In der Regel teilt man den reinen Dämmstoff Kokosfaser in die so genannte Brandklasse B2 ein, sie sind damit normal entflammbar. Bei ihrer Verbrennung werden keinerlei Stoffe freigesetzt, welche für die Umwelt schädlich sind.

Wo lassen sich Kokosfaser Dämmstoffe einsetzen?

Dämmstoffe aus Kokosfasern wirken sich sehr feuchtigkeitsregulierend auf das Raumklima aus und werden sowohl in Böden als auch in Wänden und Decken verarbeitet, selbst im Zwischensparrenbereich kommen sie zum Einsatz. Zudem fungieren Kokosfaser als Dichtungsmaterial zwischen Türen und Fenstern in loser Form bzw. als Stopfwolle. Im äußeren Bereich des Hauses kann das Material in Fassen und Außenwänden integriert werden. Ihre schalldämpfende Eigenschaft macht die Kokosfaser darüber hinaus zu einem exzellenten Helfer für eine effektive Trittschalldämmung bei schwimmendem Estrich.

Durch die enorme Strapazierfähigkeit und die Resistenz gegenüber Feuchtigkeit wird die Kokosfaser sehr häufig für Keller- oder Außenwände mit zweischaligem Mauerwerk verwendet. Weil das Material außerdem als diffusionsoffen gilt – also Feuchtigkeit durchlässt, aber nicht aufnimmt – ist die Kokosfaser besonders für die Sanierung von Altbauten zu empfehlen.

Kokosfasern als Dämmstoff ist das Material der Zukunft

Kokosfaser als Dämmstoff ist zusammengefasst eine ideale Wahl, bei der nicht zuletzt auch der geringe Preis für dieses natürliche Dämmmaterial nicht außer Acht gelassen werden sollte. Im Vergleich zu anderen Dämmmaterialien gehört der Preis von Kokosfasern zu den sehr preiswerten Lösungen und ist daher für Bauherren interessant, die einerseits beim Budget sparen, andererseits aber auch das gute Gewissen gegenüber der Umwelt bewahren möchten.

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ökologische Dämmung mit Kokosfasern
In den letzten Jahren ist das Umweltbewusstsein vieler Menschen ganz deutlich angestiegen. Aus diesem Grund ist es auch kein Wunder, dass selbst beim Bau von Wohnhäusern vermehrt auf ökologische Verträglichkeit geachtet wird. Das beginnt schon bei den Dämmstoffen: Ökologische Dämmungen liegen ganz klar im Trend. So wird unter anderem der Dämmstoff aus Kokos gerne verwendet. Kokosfasern dienen sowohl zur Wärmedämmung als auch als Trittschallschutz. Die positiven Eigenschaften der natürlichen Kokosfaser sind schier unendlich und machen sie daher zu einem optimalen Dämmstoff, der sich vielseitig einsetzen lässt.

Beziehn kann man Kokosfaserdämmstofe hier: gittel-naturdämmstoffe

Aug
16

Einige Tipps, die Sie bei der Heimgärtnerei beachten sollten

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Gärtnerei ist eine alte Tradition, die die ganze Familie gemeinsam genießen kann. Man ist niemals zu alt oder zu jung seinen ersten Garten anzulegen. Natürlich können Sie mit der Zeit immer anspruchsvollere Kompositionen, Pflanzen und Blumen ausprobieren. Gärtnern ist ein sehr lohnendes Hobby für diejenigen, die bereit sind Zeit und Energie für die ordentliche Pflege Ihrer Pflanzen aufzubringen. Im Folgenden finden Sie einige Ideen, die Sie bei Ihrem eigenen Gartenbau beherzigen können.

Einer der grundlegendsten Schritte beim Heimgärtnern ist die Vorbereitung des Bodens vor dem Einpflanzen. Ist der Boden, den Sie nutzen nicht der richtige oder in schlechter Verfassung, so ist es schwierig erfolgreich einen Garten zu pflegen. Verschiedene Pflanzen gedeihen in unterschiedlichem Boden. Das heißt, so gut Ihr eigener Boden auch sein mag, wenn Sie die falschen Pflanzen dafür wählen, werden diese zu kämpfen haben. Viele Pflanzen sterben im falschen Boden.

Jede Pflanze hat, wenn man sich richtig um Sie kümmert, einen natürlichen Schutz gegen die meisten Krankheiten. Das ist ein Teil der Natur, weswegen es sich empfiehlt in Ihrem eigenen Garten nur organische Komponenten zu nutzen. Das sind unter anderem Mulch, Kompost und diverse Arten an Unkrautschutz. Bösartige, synthetische Substanzen können die Immunität Ihrer Pflanzen schädigen und sie anfälliger für gewöhnliche Krankheiten machen. Auf der Suche nach Mitteln gegen Plagen jeder Art sollten Sie sich an die biologische Alternative halten.

Sollten Sie sich einen Obst- und Gemüsegarten wünschen, jedoch nicht den nötigen Platz dafür haben, so überlegen Sie, ob Sie nicht Ihre Nutz- und Zierpflanzen mischen wollen. Die meisten Obst- und Gemüsesorten gedeihen wunderbar neben verschiedenen Arten an ein- und mehrjährigen Zierpflanzen. Beispielsweise können Sie in einem bestimmten Blumenbeet noch eine Reihe Lattich Pflanzen. Es ist möglich eine ganze Reihe an essbaren Obst- und Gemüsepflanzen in Ihrem Heimgarten unterzubringen.
Falls Sie nicht bereits den Wechsel vollzogen haben, so empfiehlt es sich auf solarbetriebene Energiequellen umzusteigen. Es ist nicht nur Mutter Erde zuträglich, sondern auch günstiger. Das gesparte Geld kann die Kosten für die Einrichtung schnell wieder aufwiegen.

Nicht jeder hat ausreichend Platz für einen eigenen Garten. Diejenigen, die nicht über so viel freie Fläche verfügen können aber auch Töpfe und Pflanzenkästen benutzen. Sie stellen für Pflanzen einen tadellosen Lebensraum dar und verfügen über Ihre ganz eigenen Vorteile. Pflanzen, die in Töpfen wachsen tun dies völlig individuell und zwar in der Erde, die genau Ihren Bedürfnissen entspricht. Selbst wenn Sie über ausreichend Gartenfläche verfügen können einige eingetopfte Pflanzen ihren Garten optisch aufwerten.

Gärtnern, egal ob drinnen oder draußen, muss nicht so schwierig sein, wie es scheinen mag. Es hängt vollkommen davon ab, was Sie anbauen wollen und wie viel Gartenarbeit Sie sich zumuten wollen. Nicht jeder hat ein natürliches Talent für das Gärtnern. Wer ohne einen grünen Daumen auf die Welt kam kann von den obigen Ratschlägen gewiss profitieren. Weitere Tipps finden Sie unter biogarten.biz

Mai
06

Sattgrüner Teppich für den Garten

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Expertentipp: Rasenflächen neu anlegen

(djd/pt). Feine und kräftige Halme in einem satten Grün – so wünschen sich Gartenbesitzer ihre Rasenfläche. Oft jedoch ist der grüne Teppich im Garten mit den Jahren lückenhaft geworden, Moos hat an vielen Stellen das Gras verdrängt. Wenn kleine Reparaturen nicht mehr ausreichen, ist es oft besser, den Rasen gleich komplett neu anzulegen. Generell ist ab April beziehungsweise Mai, sobald die Bodentemperatur dauerhaft zehn Grad Celsius übersteigt, und dann wieder im September dafür die beste Zeit.

Einen neuen Rasen anzulegen ist einfacher, als es zunächst klingt. “Wichtig für den Erfolg ist eine gute Basis. Wer einige Tipps beachtet, wird schnell zu guten Ergebnissen kommen”, sagt der Gartenexperte und Diplom-Gartenbauingenieur Michael Nickel von Compo. So sollten Freizeitgärtner schon zwei bis drei Wochen vor dem Säen mit den Vorbereitungen beginnen: Dazu gehört es, die Fläche aufzulockern, Wurzeln, Unkraut und Steine zu entfernen und den Boden glatt zu harken. Anschließend sollte man dem Boden etwas Ruhe gönnen, damit er sich setzen kann. Noch vor der Aussaat wird im zweiten Schritt der Boden gedüngt, beispielsweise mit dem “Compo Floranid Start-Rasendünger”, der speziell für die Neuanlage geeignet ist.

Richtig düngen und wässern

Nach dem Düngen kann bei windstillem Wetter die Rasenmischung gesät werden. “Ein anschließendes Einharken, nicht tiefer als einen Zentimeter, verhindert das Verwehen und schnelle Austrocknen der Samen”, lautet der Tipp von Michael Nickel. Zudem sollte man den Boden, zum Beispiel mit einer Walze, leicht andrücken. Auch ein gründliches Bewässern darf nicht fehlen: Die Aussaat sollte man intensiv mit möglichst feinen Tropfen beregnen. Wichtig dabei: Einmal nasser Samen muss ständig feucht gehalten werden. Nach dem Keimen weiter regelmäßig wässern und den Rasen auf acht bis zehn Zentimeter wachsen lassen, bevor man erstmals schneidet – idealerweise auf vier bis fünf Zentimeter. Gut zwölf Wochen nach der Aussaat benötigt der Rasen zudem neue Kraft, etwa mit dem “Floranid Rasen-Langzeitdünger”. Unter www.compo.de finden Hobbygärtner viele weitere Tipps.

Mrz
07

Pflanzen und Haustiere

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Katzengras
Natürlich brauchen auch Haustiere eine gesunde Ernährung. Eine Breite Palette an vegetarischer Kost gibt es im Fachhandel.
Hier ein paar Infos wie Sie Ihre Vierbeiner fit halten.
Katzengras
Warum Essen Hunde und Katzen Gras oder ähnliche Pflanzen? Die Wissenschaft geht davon aus, das Katzen, auch Hunde, Gras Fressen um das beim Reinigen in den Darm übernommen Fell und Haar besser ausgeschieden werden. Gleichzeitig wird der Bedarf an Nährstoffen wie z.B. Folsäure abgedeckt.
Leben Katzen nur im haus, benötigen Sie unbedingt auch mal etwas Grünes. Das hat auch den Vorteil, dass sie sich nicht an Ihren Zimmerpflanzen vergreifen, schließlich könnten ja auch Giftige unter ihnen sein, z.B. Dieffenbachie, Efeu, Gummibaum oder auch Orchideen.

Mai
01

Liebstöckel (Levisticum officinale)

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Liebstöckel ist ein vielseitiges Würzmittel. Es wird im Volksmund auch Maggikraut genannt, wegen der Geschmacksähnlichkeit mit Maggi.

Die Liebstöckelpflanze kann eine Höhe von 1m bis zu 2,5m erreichen und ist winterhart.

Liebstöckel entfaltet sein Aroma am besten beim Mitkochen und findet Verwendung z. B. in Bohnen- und Erbseneintöpfen.

Auch als Heilmittel ist Liebstöckel bekannt. Es regt die Nieren an, schwemmt Ödeme aus und wirkt stärkend und entgiftend.

Liebstöckel gilt auch als sogenanntes “Liebeskraut  der Männer” (“macht den Stöckel lieb”  ).

Mrz
26

Der Frühling ist da …

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Er ist’s                                                         

Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
- Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!

(Eduard Mörike, 1804-1875)

Mrz
24

Baldur Gutschein

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www.baldur-garten.de

Feb
05

Holunderblütentee

Abgelegt unter Allgemein, keine Pflanzen

Holunderblütentee eignet sich sehr gut zur Unterstützung der körpereigenen Abwehrkräfte. Deshalb heute das Rezept, da ja wieder viele Leute mit Erkältung zu tun haben.

Zutaten für 1 Portion:

  • 2 TL Holunderblüten frisch oder 1 TL Holunderblüten getrocknet
  • 250 ml Wasser
  • 1 Orangenscheibe
  • 1 EL Weißwein

Zubereitung:

Bei der Verwendung von frischen Blüten: Holunderblüten in ein Gefäß (kein Metall) geben, mit kochenden Wasser übergießen und 20-30 Sekunden lang ziehen lassen, umrühren und abseihen.

Bei der Verwendung von getrockneten Blüten: die Blüten auch mit kochendem Wasser überbrühen, 3 Minuten ziehen lassen und abseihen.

Den Holunderblütentee kann man nach Belieben mit einer Orangenscheibe und Weißwein auffrischen.

Laßt es Euch schmecken!!

Herstellung von getrockneten Holunderblüten:

Schöne, reife Blütendolden (gibt es im Juni/Juli) an einen überdachten, schattigen Platz “aufhängen” und trocknen lassen.


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